Ist die Ballermann-Kultur ein Problem für Mallorca?

Tiefgreifende Debatte über die Ballermann-Kultur und ihre Auswirkungen auf Mallorca. Kontroverse zwischen wirtschaftlichem Nutzen und negativen Auswirkungen auf Image, Anwohner und nachhaltigen Tourismus.
Ist die Ballermann-Kultur ein Problem für Mallorca?
De la redacción · February 2026

Opiniones de lectores

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Von der Redaktion

Aus ökologischer Sicht ist die Mietwagen-Begrenzung unverzichtbar. Mallorca leidet bereits unter hohen CO2-Emissionen und Luftverschmutzung. Weniger Autos bedeuten weniger Abgase, weniger Lärm und eine bessere Luftqualität für alle Bewohner und Besucher der Insel. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zur Erhaltung der natürlichen Schönheit Mallorcas.

Pro

Dr. Michael Schneider

Die Infrastruktur Mallorcas ist nicht für die aktuelle Anzahl an Mietwagen ausgelegt. Parkplätze sind Mangelware, die Straßen sind überlastet und die Parkplatzsuche wird zu einem täglichen Albtraum. Eine Begrenzung würde diese Probleme deutlich reduzieren und die Insel für alle sicherer und angenehmer machen. Besonders in den historischen Altstädten ist der Platz begrenzt.

Pro

Prof. Dr. Sarah Meier

Als Anwohnerin in Cala Millor kann ich bestätigen, dass die Mietwagen-Flut unsere Lebensqualität massiv beeinträchtigt. Die ständigen Staus, das Parkchaos und der Lärm machen das Leben in den Sommermonaten zur Qual. Eine Begrenzung würde uns Einheimischen endlich wieder etwas Ruhe und Normalität bringen. Wir sollten nicht für den Massentourismus leiden müssen.

Pro

Thomas Wagner

Die Begrenzung von Mietwagen ist ein wichtiger Schritt für nachhaltigen Tourismus. Wir müssen weg vom Massentourismus und hin zu einer qualitativ hochwertigeren, umweltfreundlicheren Form des Reisens. Der öffentliche Nahverkehr sollte gestärkt werden, anstatt dass jeder Tourist ein eigenes Auto mietet. Dies würde auch die Authentizität des Reiseerlebnisses verbessern.

Pro

Lisa Hoffmann

Ich unterstütze diese Maßnahme voll und ganz, da sie sowohl ökologische als auch soziale Vorteile bringt. Weniger Autos bedeuten weniger Lärmbelästigung für die Anwohner, weniger Abgase für die Umwelt und weniger Stress für alle. Zudem würde es die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs steigern, wenn mehr Menschen darauf angewiesen wären.

Pro

David Fischer

Als Umweltschützer sehe ich in der Mietwagen-Begrenzung eine Chance, Mallorca zu einer Vorreiter-Insel für nachhaltigen Tourismus zu machen. Andere Mittelmeerinseln könnten diesem Beispiel folgen. Die Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Klimawandel und für den Erhalt unserer natürlichen Ressourcen.

Pro

Julia Becker

Die Begrenzung würde auch die lokale Wirtschaft stärken, da mehr Touristen auf lokale Transportdienste wie Taxis, Busse und geführte Touren angewiesen wären. Dies schafft Arbeitsplätze und unterstützt kleine, lokale Unternehmen. Gleichzeitig würde es die Abhängigkeit von großen Mietwagen-Konzernen reduzieren.

Pro

Daniel Klein

Aus verkehrstechnischer Sicht ist eine Begrenzung dringend erforderlich. Die Straßen auf Mallorca sind oft schmal und kurvenreich, nicht für den Massenverkehr ausgelegt. Viele Touristen unterschätzen die Herausforderungen des Fahrens auf der Insel, was zu gefährlichen Situationen führt. Eine Reduzierung würde die Verkehrssicherheit erheblich verbessern.

Pro

Maria Schulz

Ich bin der Überzeugung, dass eine Begrenzung auch die Qualität des Tourismus verbessern würde. Touristen würden gezwungen sein, die Insel langsamer und bewusster zu erkunden, anstatt nur von einem Hotspot zum nächsten zu hetzen. Dies führt zu einem nachhaltigeren und authentischeren Reiseerlebnis.

Pro

Christian Bauer

Als Geschäftsinhaber in der Altstadt von Palma sehe ich täglich, wie Mietwagen die engen Gassen verstopfen und den Zugang für Lieferanten und Kunden erschweren. Eine Begrenzung würde nicht nur die Lebensqualität verbessern, sondern auch den lokalen Handel unterstützen, da mehr Menschen zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs wären.

Pro

Anna Müller

Die Mietwagen-Begrenzung ist ein wichtiger Schritt zur Erhaltung der kulturellen Identität Mallorcas. Weniger Autos bedeuten mehr Raum für Fußgänger, Radfahrer und das öffentliche Leben. Die historischen Zentren könnten wieder zu Orten der Begegnung werden, anstatt zu Parkplätzen für Mietwagen.

Pro

Peter Richter

Aus gesundheitlicher Sicht würde eine Begrenzung die Luftqualität erheblich verbessern. Besonders in den Sommermonaten ist die Luftverschmutzung in den touristischen Zentren besorgniserregend hoch. Weniger Abgase würden nicht nur die Gesundheit der Anwohner, sondern auch die der Touristen schützen.

Pro

Nina Weber

Ich unterstütze diese Maßnahme, weil sie langfristig zu einer nachhaltigeren Entwicklung Mallorcas beiträgt. Die Insel kann nicht unbegrenzt wachsen, und wir müssen jetzt die Weichen für eine zukunftsfähige Tourismusstrategie stellen. Die Begrenzung von Mietwagen ist ein wichtiger erster Schritt in diese Richtung.

Pro

Markus Zimmermann

Als Radfahrer würde ich mich über weniger Autos auf den Straßen sehr freuen. Die Begrenzung würde das Radfahren sicherer und angenehmer machen und könnte mehr Menschen dazu motivieren, auf das Fahrrad umzusteigen. Dies wäre ein großer Gewinn für die Gesundheit und die Umwelt.

Pro

Sophie König

Die Begrenzung würde auch die Parkplatzsituation erheblich entspannen. Aktuell verbringen Touristen viel Zeit mit der Parkplatzsuche, was zu Frustration und zusätzlichem Verkehr führt. Mit weniger Mietwagen würden mehr Parkplätze verfügbar sein, und die Suche würde deutlich schneller gehen.

Pro

Sebastian Roth

Ich halte diese Maßnahme für richtig, weil sie die Lebensqualität aller verbessert - Einheimische und Touristen gleichermaßen. Weniger Verkehr bedeutet weniger Stress, weniger Lärm und mehr Raum zum Leben. Mallorca sollte eine Insel der Entspannung sein, nicht des Verkehrschaos.

Pro

Laura Bergmann

Die Begrenzung würde auch die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs steigern. Wenn mehr Menschen auf Busse und Züge angewiesen sind, wird auch mehr in diese Infrastruktur investiert werden. Dies kommt langfristig allen zugute und macht Mallorca zu einer moderneren, nachhaltigeren Destination.

Pro

Florian Haas

Aus meiner Sicht ist die Mietwagen-Begrenzung ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung für unsere Region. Sie zeigt, dass Mallorca bereit ist, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen und nachhaltige Lösungen zu finden. Dies wird das Image der Insel als moderne, umweltbewusste Destination stärken.

Pro

Franziska Link

Die Begrenzung von Mietwagen auf Mallorca ist dringend notwendig, um den Verkehr zu reduzieren und die Umwelt zu schützen. In der Hauptsaison verstopfen tausende Mietwagen die Straßen, was zu langen Staus und erhöhten Emissionen führt. Zudem belastet der hohe Verkehr die Infrastruktur der Insel massiv. Als langjähriger Bewohner erlebe ich täglich, wie die Straßen in Palma und den touristischen Zentren überlastet sind.

Pro

Dennis Berger

Eine Begrenzung der Mietwagen würde nicht nur die Lebensqualität der Einheimischen verbessern, sondern auch die Sicherheit auf den Straßen erhöhen. Besonders in den Sommermonaten steigen die Unfallzahlen dramatisch an, da viele Touristen mit den engen Straßen und der Linksverkehr-Regelung überfordert sind. Weniger Autos bedeuten weniger Unfälle und weniger Stress für alle Verkehrsteilnehmer.

Pro

Katharina Engel

Eine Begrenzung von Mietwagen würde die Mobilität der Touristen massiv einschränken. Viele Besucher möchten die Insel auf eigene Faust erkunden und nicht auf feste Bus- oder Zugverbindungen angewiesen sein. Dies könnte zu einem Rückgang der Touristenzahlen führen, was wiederum negative Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft hätte. Die Freiheit, flexibel zu reisen, ist ein wichtiger Teil des Urlaubserlebnisses.

Contra

Andreas Neumann

Als Tourist schätze ich die Freiheit, mit einem Mietwagen die Insel zu erkunden. Eine Begrenzung würde meinen Urlaub deutlich weniger flexibel machen. Der öffentliche Nahverkehr ist auf Mallorca nicht überall gut ausgebaut, besonders in abgelegenen Gebieten und an der Küste. Ohne Auto kann ich viele schöne Orte einfach nicht erreichen.

Contra

Stefanie Lang

Die Mietwagen-Industrie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Mallorca. Eine Begrenzung könnte viele Arbeitsplätze gefährden und die lokale Wirtschaft schädigen. Tausende Menschen arbeiten direkt oder indirekt in dieser Branche. Wir sollten stattdessen in die Infrastruktur investieren, anstatt die Mobilität einzuschränken.

Contra

Tobias Keller

Eine Begrenzung von Mietwagen ist eine Diskriminierung von Touristen. Warum sollten Einheimische uneingeschränkt fahren dürfen, während Besucher eingeschränkt werden? Dies schafft eine Zwei-Klassen-Gesellschaft und könnte das Image Mallorcas als weltoffene, gastfreundliche Insel schädigen. Alle sollten gleich behandelt werden.

Contra

Melanie Schwarz

Die Lösung liegt nicht in Begrenzungen, sondern in besserer Infrastruktur. Wir sollten mehr Parkplätze bauen, die Straßen ausbauen und alternative Verkehrsmittel fördern. Verbote sind der falsche Weg und schränken die persönliche Freiheit unnötig ein. Investitionen in die Infrastruktur würden das Problem nachhaltig lösen.

Contra

Martin Braun

Als Mietwagen-Vermieter sehe ich, wie wichtig diese Branche für Mallorca ist. Eine Begrenzung würde nicht nur meine Existenz gefährden, sondern auch die meiner Mitarbeiter. Wir bieten einen wichtigen Service, der von vielen Touristen geschätzt wird. Statt Verbote sollten wir gemeinsam Lösungen finden, die alle Interessen berücksichtigen.

Contra

Jessica Hartmann

Viele Touristen kommen gerade wegen der Möglichkeit, die Insel individuell mit dem Auto zu erkunden. Eine Begrenzung könnte dazu führen, dass sie andere Destinationen wählen, wo sie diese Freiheit noch haben. Dies würde den Tourismus auf Mallorca langfristig schädigen und Wettbewerbsnachteile schaffen.

Contra

Alexander Graf

Familien mit Kindern oder ältere Menschen sind besonders auf Mietwagen angewiesen. Der öffentliche Nahverkehr ist für sie oft nicht praktikabel. Eine Begrenzung würde diese Gruppen diskriminieren und ihnen den Zugang zu vielen schönen Orten auf der Insel erschweren oder unmöglich machen.

Contra

Caroline Pfeiffer

Die Begrenzung würde auch die Flexibilität bei der Reiseplanung massiv einschränken. Spontane Ausflüge, späte Rückfahrten oder das Erkunden abgelegener Strände wären ohne Mietwagen kaum möglich. Der Urlaub würde an Attraktivität verlieren, wenn man ständig auf Fahrpläne angewiesen ist.

Contra

Jan Köhler

Ich bin der Meinung, dass technische Lösungen besser sind als Verbote. Elektroautos, Carsharing-Modelle oder intelligente Verkehrssteuerung könnten die Probleme lösen, ohne die Mobilität einzuschränken. Innovation statt Restriktion sollte der Weg sein, um die Verkehrsprobleme zu lösen.

Contra

Vanessa Sommer

Eine Begrenzung würde auch die Attraktivität Mallorcas für Geschäftsreisende reduzieren. Viele Geschäftsleute sind auf Mietwagen angewiesen, um flexibel zwischen Terminen zu pendeln. Dies könnte negative Auswirkungen auf die Wirtschaft haben, die über den Tourismus hinausgehen.

Contra

Oliver Steiger

Die Begrenzung würde auch die Preise für die verbleibenden Mietwagen in die Höhe treiben, da die Nachfrage das Angebot übersteigen würde. Dies würde die Urlaubskosten für Touristen erhöhen und Mallorca als günstige Destination weniger attraktiv machen. Die Wettbewerbsfähigkeit würde leiden.

Contra

Isabel Bauer

Viele kleine, abgelegene Orte auf Mallorca sind nur schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Eine Begrenzung würde diese Orte für Touristen praktisch unzugänglich machen, was wiederum die lokale Wirtschaft in diesen Regionen schädigen würde. Die Insel würde fragmentiert werden.

Contra

Benjamin Krämer

Als regelmäßiger Besucher Mallorcas schätze ich die Möglichkeit, mit dem Mietwagen die Insel zu erkunden. Eine Begrenzung würde mein Reiseerlebnis erheblich einschränken. Ich komme gerade wegen der Flexibilität und Freiheit, die ein Mietwagen bietet. Ohne diese würde ich wahrscheinlich andere Destinationen bevorzugen.

Contra

Sabine Lorenz

Die Begrenzung würde auch die Entwicklung neuer touristischer Gebiete erschweren. Ohne Mietwagen können Touristen neue, noch nicht erschlossene Regionen nicht erreichen. Dies würde die Entwicklung der Insel hemmen und die Konzentration auf bereits überlaufene Gebiete verstärken.

Contra

Philipp Maurer

Ich sehe das Problem, aber eine Begrenzung ist nicht die richtige Lösung. Stattdessen sollten wir in intelligente Verkehrssteuerung, Parkleitsysteme und bessere öffentliche Verkehrsmittel investieren. Dies würde die Probleme lösen, ohne die Freiheit der Touristen einzuschränken.

Contra

Elena Ruiz

Die Begrenzung würde auch die Wettbewerbsfähigkeit Mallorcas im Vergleich zu anderen Mittelmeerinseln reduzieren. Wenn andere Destinationen keine Begrenzungen haben, werden Touristen dorthin wechseln. Dies könnte langfristig zu einem Rückgang der Touristenzahlen führen, was niemandem nützt.

Contra

Maximilian Hofmann

Als Anwohnerin profitiere ich auch von den Mietwagen, da sie die lokale Wirtschaft unterstützen. Restaurants, Geschäfte und Sehenswürdigkeiten profitieren von der Mobilität der Touristen. Eine Begrenzung würde diese positiven Effekte reduzieren und könnte die Wirtschaft schädigen.

Contra

Claudia Bender

Die Begrenzung würde auch die Attraktivität für Langzeiturlauber reduzieren. Menschen, die mehrere Wochen auf Mallorca verbringen, sind besonders auf die Flexibilität eines Mietwagens angewiesen. Ohne diese würden sie wahrscheinlich kürzere Aufenthalte buchen oder andere Destinationen wählen.

Contra

Ralf Jäger

Ich bin überzeugt, dass eine Begrenzung negative Folgen für die gesamte Tourismusbranche haben würde. Nicht nur Mietwagen-Vermieter, sondern auch Hotels, Restaurants und andere touristische Betriebe würden unter weniger flexiblen Touristen leiden. Die gesamte Wirtschaftskette würde betroffen sein.

Contra

Nicole Schmitt

Ich sehe sowohl Vor- als auch Nachteile bei einer Mietwagen-Begrenzung. Einerseits würde sie den Verkehr reduzieren und die Umwelt schützen, andererseits könnte sie die Mobilität der Touristen einschränken. Eine ausgewogene Lösung wäre wichtig, die beide Seiten berücksichtigt. Vielleicht wäre eine schrittweise Einführung mit klaren Ausnahmen sinnvoll, um die Auswirkungen zu testen.

Neutral

Stefan Wolf

Das Thema ist komplex und erfordert eine sorgfältige Abwägung. Die Verkehrsprobleme auf Mallorca sind real und belasten sowohl Einheimische als auch Touristen. Eine zu strikte Begrenzung könnte jedoch negative Auswirkungen auf den Tourismus haben. Ich denke, wir sollten zunächst alternative Lösungen wie bessere öffentliche Verkehrsmittel oder intelligente Verkehrssteuerung ausprobieren, bevor wir zu restriktiven Maßnahmen greifen.

Neutral

Patricia Herrmann

Ich bin noch unentschieden, da ich sowohl die Argumente der Befürworter als auch der Gegner nachvollziehen kann. Die Verkehrssituation auf Mallorca ist problematisch, aber ob eine Begrenzung die richtige Lösung ist, muss noch genauer geprüft werden. Vielleicht gibt es kreative Kompromisse, die beide Interessen berücksichtigen, wie zum Beispiel eine Begrenzung nur in bestimmten Gebieten oder zu bestimmten Zeiten.

Neutral

Fabian Lehmann

Meiner Ansicht nach ist dies eine schwierige Entscheidung, bei der ich beide Seiten verstehe. Die Umwelt- und Verkehrsprobleme sind real, aber die Mobilität der Touristen ist auch wichtig. Vielleicht wäre eine Kombination aus Begrenzung und Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs der beste Weg. Ich würde gerne mehr über die konkreten Pläne und Alternativen erfahren, bevor ich mich festlege.

Neutral

Tanja Mayer

Aus meiner Sicht gibt es hier keine eindeutige Lösung, daher bleibe ich neutral. Die Probleme sind komplex und betreffen viele verschiedene Interessengruppen. Einheimische leiden unter dem Verkehr, Touristen schätzen die Flexibilität, und die Wirtschaft profitiert von beiden. Eine Lösung muss alle diese Aspekte berücksichtigen, was nicht einfach ist.

Neutral

Dominik Fuchs

Ich bin noch am Nachdenken und kann mich noch nicht für eine Seite entscheiden. Die Argumente für eine Begrenzung sind überzeugend, besonders was Umwelt und Lebensqualität angeht. Gleichzeitig verstehe ich die Bedenken der Tourismusbranche und der Touristen selbst. Vielleicht wäre eine moderate Begrenzung mit Ausnahmen für bestimmte Gruppen ein guter Kompromiss.

Neutral

Bianca Werner

Ich sehe sowohl Vorteile als auch Nachteile und bin daher noch am Überlegen. Eine Begrenzung könnte die Verkehrsprobleme lösen, aber sie könnte auch die Attraktivität Mallorcas als Reiseziel reduzieren. Ich denke, wir sollten zunächst die Alternativen ausloten und dann eine informierte Entscheidung treffen, die alle Interessen berücksichtigt.

Neutral

Sven Klose

Ich sehe sowohl positive als auch negative Konsequenzen und bin daher noch neutral. Die Umwelt würde von weniger Autos profitieren, aber die Wirtschaft könnte leiden. Vielleicht wäre eine zeitlich begrenzte Testphase sinnvoll, um die tatsächlichen Auswirkungen zu messen, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.

Neutral

Katrin Baumann

Meiner Ansicht nach ist dies eine komplexe Frage, die eine sorgfältige Abwägung erfordert. Die Verkehrsprobleme sind real, aber eine Begrenzung könnte auch unerwünschte Nebeneffekte haben. Ich würde mir wünschen, dass alle Beteiligten - Einheimische, Touristen, Wirtschaft und Umweltschützer - an einem Tisch sitzen und gemeinsam eine Lösung finden.

Neutral

Matthias Hahn

Meiner Meinung nach ist dies eine Frage, die eine sorgfältige Abwägung erfordert. Die Situation auf Mallorca ist einzigartig, und einfache Lösungen gibt es nicht. Vielleicht sollten wir uns an anderen Destinationen orientieren, die ähnliche Probleme hatten, und von ihren Erfahrungen lernen, bevor wir eine Entscheidung treffen.

Neutral

Sandra Gruber

Ich kann die Argumente beider Seiten verstehen und habe daher noch keine klare Position. Die Umwelt- und Verkehrsprobleme sind ernst zu nehmen, aber ich bin auch besorgt über die wirtschaftlichen Auswirkungen. Vielleicht wäre eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen besser als eine reine Begrenzung.

Neutral

Tim Reiter

Aus meiner Sicht ist dies ein komplexes Thema, bei dem ich noch keine klare Position habe. Die Probleme sind real, aber die Lösungen sind nicht einfach. Ich denke, wir sollten mehr Daten und Studien haben, bevor wir eine so weitreichende Entscheidung treffen. Eine Pilotphase in einem bestimmten Gebiet könnte wertvolle Erkenntnisse liefern.

Neutral

Miriam Vogt

Aus meiner Sicht ist dies ein Thema, bei dem ich noch mehr Informationen benötige. Wie würde eine Begrenzung konkret aussehen? Gibt es Ausnahmen? Was passiert mit den Arbeitsplätzen? Wie würde der öffentliche Nahverkehr ausgebaut? Ohne diese Details kann ich keine fundierte Meinung bilden.

Neutral

Christoph Baier

Ich kann die Vorteile und Nachteile erkennen, habe aber noch keine feste Meinung. Die Verkehrsprobleme sind offensichtlich, aber ich bin unsicher, ob eine Begrenzung die beste Lösung ist. Vielleicht sollten wir zunächst andere Maßnahmen ausprobieren, wie zum Beispiel bessere Parkleitsysteme oder Anreize für den öffentlichen Nahverkehr.

Neutral

Monika Seidel

Ich bin noch am Abwägen und kann mich noch nicht festlegen. Die Argumente sind auf beiden Seiten überzeugend. Vielleicht wäre eine moderate Lösung besser als eine radikale Begrenzung. Eine schrittweise Reduzierung mit klaren Zielen und regelmäßiger Evaluierung könnte der richtige Weg sein.

Neutral

Lukas Stein

Aus meiner Erfahrung heraus sehe ich sowohl Chancen als auch Risiken in dieser Maßnahme. Die Verkehrsprobleme müssen gelöst werden, aber wir müssen auch sicherstellen, dass die Lösung nachhaltig ist und nicht zu neuen Problemen führt. Eine umfassende Analyse aller Auswirkungen wäre wichtig, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Neutral

Susanne Frank

Meiner Ansicht nach gibt es hier gute Gründe für beide Seiten, daher bleibe ich neutral. Die Umwelt- und Verkehrsprobleme sind real, aber die wirtschaftlichen und touristischen Aspekte sind auch wichtig. Vielleicht wäre ein Kompromiss möglich, der beide Interessen berücksichtigt, wie zum Beispiel eine Begrenzung nur in bestimmten Gebieten oder zu bestimmten Zeiten.

Neutral

Robin Krüger

Ich sehe sowohl positive als auch negative Aspekte und bin daher noch unentschieden. Die Idee einer Begrenzung ist verlockend, um die Verkehrsprobleme zu lösen, aber ich bin auch besorgt über die praktische Umsetzung und die möglichen unerwünschten Nebeneffekte. Eine sorgfältige Planung und Kommunikation wäre entscheidend für den Erfolg einer solchen Maßnahme.

Neutral

Yvonne Seifert

Meiner Meinung nach gibt es gute Argumente für beide Seiten, daher bin ich neutral. Die Verkehrsprobleme müssen angegangen werden, aber ich bin nicht sicher, ob eine Begrenzung die beste Methode ist. Vielleicht sollten wir zunächst andere Lösungen ausprobieren und dann evaluieren, ob weitere Maßnahmen notwendig sind.

Neutral

Kevin Pohl

Ich kann die Argumente beider Seiten nachvollziehen und habe noch keine endgültige Meinung. Die Situation ist komplex und erfordert eine ausgewogene Lösung. Vielleicht wäre eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen - Begrenzung, Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, Förderung von Elektromobilität - der beste Weg, um alle Interessen zu berücksichtigen.

Neutral

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