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Die Finca Pública de Galatzó in Calvià hat ein bedeutendes Ereignis gefeiert: die Geburt eines mallorquinischen Kalbes und 17 Ferkeln des Porc Negre. Diese erfreuliche Entwicklung steht im Einklang mit der Strategie des Rathauses von Calvià, lokale Rassen wiederzubeleben und zu fördern. Der erste Nachwuchs, der mallorquinische Stier, ist Teil einer Reihe geplanter Geburten, da andere Rinder ebenfalls trächtig sind. Um diesen Anlass zu feiern, hat die Stadt eine Abstimmung gestartet, bei der Bürger den Namen des Kalbes wählen können. Die Optionen lauten Valent, Galatzito und Torró, wobei die Entscheidung über soziale Medien getroffen wird.
Die Initiative zur Integration der Rinder wurde im Dezember 2025 in Zusammenarbeit mit der Organisation Pagesos per la Terra gestartet. Mit diesem Projekt werden nachhaltige Weidewirtschaft und eine bessere Waldpflege umgesetzt. Ziel ist es, die Biodiversität zu fördern und die Waldbrandgefahr durch natürliche Vegetationskontrolle zu verringern.
Galatzó als Zentrum für Schutz und Erhalt gefährdeter Arten
Galatzó hat sich als Zentrum für den Schutz und die Erhaltung gefährdeter Arten etabliert. Die Anlage beherbergt das offizielle Zentrum zur Aufnahme der Maurischen Landschildkröte, betrieben in Partnerschaft mit dem COFIB und der Conselleria de Medio Ambiente. Auch Greifvögel wie der Coa-Barrada-Adler finden hier einen Zufluchtsort. Neben der Viehhaltung fördert die Finca auch den Einsatz von Eseln und Bienenvölkern zur Verbesserung der natürlichen Bestäubung und zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts.
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