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Der Beginn der touristischen Hochsaison auf Mallorca fiel mit einer Verzögerung bei der Verstärkung der Policía Nacional zusammen. Dies löste Besorgnis bei Anwohnern und lokalen Behörden aus. Laut dem Regierungsdelegierten für die Balearen, Alfonso Rodríguez, war die verspätete Ankunft der zusätzlichen Polizeikräfte auf den landesweiten Sicherheitseinsatz anlässlich des Papstbesuchs zurückzuführen.
Verspätete Verstärkung löst Unsicherheit aus
Die Verzögerung führte in Playa de Palma zu einem Anstieg von Kriminalitätsvorfällen, insbesondere Taschendiebstählen und Diebstählen in überfüllten Bereichen wie an Stränden und in Freizeitgebieten. Trotz der späteren Ankunft gelangen zahlreiche Festnahmen auf frischer Tat.
Neben Playa de Palma sind auch Ibiza und Menorca betroffen. Infolge der verspäteten Verstärkung klagten Anwohner über eine wachsende Unsicherheit in touristischen Brennpunkten. Der Sondereinsatz „Operación Verano“, der Einheiten wie die UIP und die Brigada Móvil umfasst, soll die öffentliche Sicherheit während der touristischen Hochsaison verbessern.
Forderung nach mehr Polizeipräsenz
Vertreter der Gemeinde und des Tourismussektors forderten eine verstärkte Polizeipräsenz, um den illegalen Straßenhandel und andere Sicherheitsprobleme einzudämmen. Kritiker bemängelten, dass die Sicherheitsmaßnahmen, die normalerweise ab Juni voll einsatzbereit sind, nicht rechtzeitig implementiert wurden.
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