Am Mittwoch bestätigte der Minister für den See- und Wasserkreislauf, Juan Manuel Lafuente, dass eine Flotte von Patrouillenbooten die Überwachung während der Sonnenfinsternis in den balearischen Gewässern übernehmen wird. Bei seinem Besuch im Hafen von Andratx erläuterte er die Sicherheitsvorkehrungen, die PortsIB für die totale Sonnenfinsternis am 12. August getroffen hat.
Die Mitarbeiter der öffentlichen Einrichtung, die alle regionalen Regierungshäfen verwaltet, werden an diesem Tag verlängerte Arbeitszeiten haben. Zusätzlich sind die 22 Schiffe des Küstenpatrouillendienstes im Einsatz, um die Sicherheit zu gewährleisten. Alle Boote, die die Finsternis beobachten wollen, müssen mit einem funktionierenden Beleuchtungssystem und allen notwendigen Sicherheitsausrüstungen ausgestattet sein.
Verschärfte Kontrollen zum Schutz der Bootsausflügler
Lafuente mahnte, dass Bootsbesitzer das Beleuchtungssystem vor der Abfahrt überprüfen und verstärken müssen. Zudem solle ausreichend Treibstoff vorhanden sein. Ziel sei es, dass die Menschen das Ereignis mit so wenigen Zwischenfällen wie möglich genießen können.
Begleitet von der Bürgermeisterin der Gemeinde, Estefanía Gonzalvo, und dem Generaldirektor für Häfen und Seetransport, Antoni Mercant, verfolgte Lafuente die Vorbereitungen der Überwachungsoperationen persönlich. Die Kontrollen richten sich besonders darauf, mögliche illegale Charterdienste zu identifizieren und sicherzustellen, dass alle Schiffe gemäß den Vorschriften betrieben werden.
Der Minister betonte, dass verschärfte Inspektionen das Engagement der Regionalregierung gegenüber gesetzestreuen Firmen und professionellen Dienstleistern widerspiegeln. Diese Maßnahmen seien notwendig, um sicherzustellen, dass niemand illegale Vorteile genießt und in einem fairen Wettbewerb mit rechtmäßigen Unternehmen steht.









