Ein Mann wurde in Palma von der Polizei festgenommen, nachdem er über Monate hinweg einen Geschäftsinhaber homophob angefeindet und bedroht hatte. Der mutmaßliche Täter, ein Ecuadorianer, soll sein Opfer wiederholt beleidigt haben. Die Angriffe steigerten sich von Beschimpfungen bis hin zu konkreten Morddrohungen.
Polizeieinsatz nach erneuter Anzeige
Die Nationalpolizei schritt vergangene Woche ein, nachdem der Betroffene erneut Anzeige erstattet und Videomaterial der Drohungen vorgelegt hatte. Die Situation spitzte sich zu, als der Angreifer versuchte, gewaltsam in das Geschäft des Opfers einzudringen.
Die Ermittler gehen von einem Hassverbrechen aus. Der junge Geschäftsinhaber wurde gezielt wegen seiner sexuellen Orientierung bedroht und attackiert.
Die Vorgänge ereigneten sich im Stadtteil Es Fortí in Palma. Der mutmaßliche Täter befindet sich in Polizeigewahrsam und wird der Justiz zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.









