Unternehmer wegen Sozialversicherungsbetrugs vor Gericht
Ein 59-jähriger Unternehmer aus Mallorca muss sich vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, zwischen 2014 und 2018 mehr als 200.000 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen nicht abgeführt zu haben. Außerdem soll er zwei gefälschte Bescheinigungen vorgelegt haben.
Vor Gericht wies der Angeklagte jede Verantwortung von sich. Die fehlenden Zahlungen seien Sache der von ihm beauftragten Buchhaltung gewesen. Er selbst habe nie mit Finanzunterlagen oder Bargeld hantiert. Seine Priorität habe darin bestanden, den Arbeitern ihre Löhne bar auszuzahlen und Arbeitsplätze zu sichern.
Die Staatsanwaltschaft fordert eine achtjährige Haftstrafe sowie eine Geldstrafe von knapp einer Million Euro wegen Sozialversicherungsbetrugs und Urkundenfälschung. Der Verteidiger des Unternehmers plädiert hingegen auf Freispruch oder eine deutlich reduzierte Strafe von anderthalb Jahren.
EROSKI spendet 49.000 Euro an Kinderhilfe-Organisationen
EROSKI Baleares hat im Rahmen der Kampagne „MideSonrisas“ 49.000 Euro an vierzehn Organisationen gespendet, die sich für bedürftige Kinder einsetzen. Die Mittel stammen aus dem Verkauf von Kalendern in allen EROSKI-Supermärkten auf den Balearen.
Joana Manresa, zuständig für institutionelle Beziehungen bei EROSKI, würdigte die Solidarität der Kunden. Dank ihres Engagements konnten zahlreiche Projekte für hilfsbedürftige Kinder unterstützt werden. Insgesamt investierte EROSKI Baleares 2025 über 127.000 Euro in verschiedene wohltätige Zwecke und stärkte damit den sozialen Zusammenhalt in der Region.
Zu den geförderten Projekten zählen Programme zur Unterstützung von Familien mit Kindern in Palliativpflege sowie Maßnahmen zur Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen bei Jugendlichen. EROSKI kündigte an, die Solidaritätsinitiativen fortzusetzen, um auch künftig wichtige soziale Anliegen wirksam zu fördern.










