Alcúdia verbessert Zugänglichkeit mit neuen Maßnahmen
Alcúdia hat die Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen durch neue Maßnahmen deutlich verbessert. Die Verbesserungen betreffen sowohl den archäologischen Fundplatz Pollentia als auch die Kommunikation mit hörgeschädigten Menschen.
Barrierefreie Rampe für archäologische Stätte Pollentia
Bei Pollentia integrierte das Consell de Mallorca gemeinsam mit dem lokalen Rat eine barrierefreie Rampe im Wert von über 164.000 Euro. Die Maßnahme zielt darauf ab, architektonische Barrieren zu beseitigen und den Zugang für alle Besucher zu erleichtern. Unterstützt wird das Projekt durch europäische Mittel.
Tourismusminister Guillem Ginard betonte die Bedeutung solcher Initiativen, um die Destinationen nachhaltiger und wettbewerbsfähiger zu gestalten.
Erstes universelles Zugangsschild Mallorcas
Alcúdia ist der erste Ort auf Mallorca, der das neue universelle Zugangsschild einführt. Die von der Oficina de Promoción de la Accesibilidad Universal (OPAU) entwickelte visuelle Anleitung erleichtert die Kommunikation mit hörgeschädigten Menschen. Sie wurde in allen öffentlichen Bereichen des Rathauses installiert.
Bürgermeisterin Fina Linares hob hervor, wie wichtig es sei, auch kommunikative Barrieren abzubauen, um gleichberechtigten Zugang zu kommunalen Dienstleistungen zu gewährleisten. Guillermo Sánchez, Präsident des IMAS, unterstrich den praktischen Nutzen dieser Anleitung zur Unterstützung der Gemeinden beim Abbau von Kommunikationshindernissen.









