# Betrug mit falscher Erbschaft in Palma aufgeklärt
Zwei Männer sind in Palma de Mallorca wegen Betrugs verurteilt worden. Sie brachten einen Mann dazu, mehr als 105.000 Euro zu zahlen, indem sie ihm eine Erbschaft von 20 Millionen Euro vorgaukelten – angeblich von einer unbekannten verstorbenen Verwandten.
Geständnis führt zu milderen Strafen
Die Staatsanwaltschaft forderte ursprünglich vier Jahre Haft für beide Angeklagten. Nach einem Geständnis reduzierte das Gericht die Strafen jedoch auf 14 beziehungsweise 18 Monate Haft.
So lief die Betrugsmasche ab
Die Tat begann 2019. Die Betrüger gaben sich als Mitarbeiter einer österreichischen Bank aus und versprachen dem Opfer eine millionenschwere Erbschaft. Um die angeblichen Steuern zu begleichen, forderten sie mehrere Überweisungen auf ausländische Konten. Insgesamt zahlte der Mann mehr als 105.000 Euro, bevor der Betrug aufflog.









