Am Freitagmorgen brach am Puig de Sa Bassa in Son Servera ein Waldbrand aus, der einen umfassenden Einsatz von Feuerwehr, Polizei und weiteren Rettungskräften erforderlich machte. Acht Anwohner mussten ihre Häuser vorübergehend verlassen. Der schnelle Einsatz der Löschkräfte verhinderte Schlimmeres.
Das Feuer, das sich über rund 7.000 Quadratmeter Waldgebiet ausbreitete, begann gegen acht Uhr morgens. Feuerwehrleute aus den Parks von Artà, Manacor und Felanitx sowie das Ibanat mit zwei Löschflugzeugen brachten die Flammen innerhalb weniger Stunden unter Kontrolle. Niemand kam zu Schaden, die evakuierten Bewohner konnten nach der Entwarnung in ihre Häuser zurückkehren.
Schwierige Bedingungen für Einsatzkräfte
Trockene Vegetation und Wind erschwerten die Löscharbeiten erheblich. Dennoch gelang es den Einsatzkräften, den Brand zügig einzudämmen. Spezielles Einsatzgerät und die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Rettungseinheiten waren entscheidend für den Erfolg der Aktion.
Bürgermeister Pep Servera und sein Stellvertreter Bernat Grimalt waren vor Ort, um die Koordination zu unterstützen. Sie lobten den Einsatz der Helfer und die gewählte Strategie, die eine größere Katastrophe verhinderte.
Präventionsmaßnahmen werden überprüft
Experten prüfen nun Maßnahmen zur besseren Vorsorge gegen Waldbrände, besonders in Gebieten mit anfälliger Vegetation. Der Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit frühzeitiger Warnsysteme und präventiver Vegetationsüberwachung.
Gegen 13 Uhr war das Feuer vollständig gelöscht. Die Anwohner zeigten sich dankbar gegenüber den Rettern, die das Schlimmste verhindern konnten. Der Einsatz zeigt den hohen Standard der spanischen Katastrophenhilfe.









