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Palma setzt kulturelle Arbeit trotz verpasster Kulturhauptstadt-Titel fort
Palma konnte sich nicht als Kulturhauptstadt Europas 2031 durchsetzen. Dennoch bleibt die mallorquinische Hauptstadt eine bedeutende kulturelle Metropole im Mittelmeerraum. Bürgermeister Jaime Martínez Llabrés würdigte das zweijährige Engagement und den Aufbau des Projekts „Mediterráneo in Motion“.
Vier spanische Finalstädte im Rennen
Das Auswahlkomitee hat die vier Finalstädte für den Titel benannt: Cáceres, Granada, Las Palmas de Gran Canaria und Oviedo. Palma schied aus dem Wettbewerb aus, setzt seine kulturelle Transformation aber konsequent fort.
„Mediterráneo in Motion“ wird weiterentwickelt
Die Stadt will den kulturellen Impuls in der Region auch ohne offiziellen Titel stärken. In den kommenden Tagen sollen weitere Details zu „Mediterráneo in Motion“ bekannt gegeben werden. Das Projekt wurde maßgeblich von Antoni Riera und der Fundació Impulsa Balears mitgestaltet.
Die Stadtführung betrachtet diese Entwicklung als Teil einer umfassenden Strategie, um die kulturelle Dynamik in Palma weiter zu steigern.
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