Waffenfunde und Angriff auf Beamten in Palma
In Palma de Mallorca führte die Lokalpolizei kürzlich zwei Einsätze durch, bei denen gefährliche Gegenstände sichergestellt wurden. Am Abend des 7. Januar kontrollierte die Präventionsgruppe in der Avenida de México eine verdächtige Person. Die Beamten entdeckten bei einem 36-jährigen Spanier ein Beil sowie Drogen – darunter Kokain und Marihuana.
Am frühen Morgen des Folgetages stellten Polizisten auf der Plaza Francesc Garcia i Orell bei einem 51-jährigen Ecuadorianer eine versteckte Rasierklinge sicher. Beide Männer wurden wegen Verstößen gegen das Sicherheitsgesetz angezeigt.
Angriff auf Polizisten wegen häuslicher Gewalt
Ein weiterer Zwischenfall ereignete sich in der Polizeiwache von Palma. Eine Frau, die wegen häuslicher Gewalt festgenommen worden war, biss einem Beamten in die Wade. Der Angriff löste ein medizinisches Protokoll aufgrund eines möglichen HIV-Risikos aus.
Die Polizeigewerkschaft SUP kündigte an, in diesem Fall als Kläger aufzutreten, um sicherzustellen, dass die Angreiferin zur Verantwortung gezogen wird. Die Gewerkschaft bekräftigte ihre Entschlossenheit, die Rechte der Polizeibeamten zu verteidigen und die institutionelle Unterstützung für Mitarbeiter zu erhöhen, die während ihres Dienstes angegriffen werden.
Die Vorfälle verdeutlichen die Notwendigkeit verstärkter Schutzmaßnahmen für Beamte sowie die Dringlichkeit, rechtliche und gesundheitsbezogene Sicherheitsprotokolle zu stärken.










