Die Regierung der Balearen investiert bis 2035 insgesamt 156,2 Millionen Euro in soziale Infrastrukturen. Die Mittel sollen die soziale Eingliederung unterstützen und bestehende Einrichtungen modernisieren.
34 Millionen Euro fließen zwischen 2026 und 2035 an Organisationen des dritten Sektors, die Menschen in schwierigen Lebenslagen helfen. Mit dem Geld werden neue Einrichtungen gebaut sowie bestehende erweitert oder saniert. Mallorca erhält 26,5 Millionen Euro, Ibiza 4,4 Millionen Euro, Menorca 2,75 Millionen Euro und Formentera 309.400 Euro.
122 Millionen Euro bis 2029
Der Consell de Serveis Socials hat außerdem den Ausstattungsplan 2026–2029 gebilligt. Er umfasst 122,2 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre. Die öffentliche Infrastruktur soll an die aktuellen und künftigen Bedürfnisse der Bürger angepasst werden. Schwerpunkte sind Pflegebedürftigkeit, Behinderung, psychische Gesundheit, soziale Eingliederung und Kinderschutz.
Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Lebensqualität der Inselbewohner zu verbessern und soziale Dienste näher zu den Menschen zu bringen. Die Conselleria de Famílies hat die Projekte gemeinsam mit Vertretern des sozialen Sektors abgestimmt. Sie sind Teil einer langfristigen Strategie zur Stärkung der sozialen Dienste auf den Balearen.









