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Der Vizepräsident und Wirtschaftsminister von Mallorca, Antoni Costa, hat sich am Freitag mit Vertretern von Vox getroffen, um über den Ausgabenrahmen und den Haushalt für das Jahr 2027 zu sprechen. Beide Parteien zeigten sich zuversichtlich, eine Einigung zu erzielen. Die Sprecherin von Vox, Manuela Cañadas, betonte, dass die Bereitschaft beider Parteien das Wichtigste für die Zukunft der Bürger sei.
Gespräche zwischen Regierung und Vox in Palma
Das Ministerium stellte klar, dass die Verhandlungen ausschließlich budgetäre Maßnahmen betreffen und keine ideologischen Ausgaben behandelt werden sollen. Costa forderte Diskretion in den Gesprächen und verwies auf die herausfordernde Verantwortung von Vox. Cañadas machte deutlich, dass ihre Partei auf die Einhaltung vorheriger Absprachen besteht, bevor weitere Verhandlungen stattfinden können.
Der Vertreter der PSOE, Iago Negueruela, forderte vom Ministerium wirksamere Maßnahmen gegen die Inflation. Er kritisierte, dass die bisherigen Pakete zu wenig auf die aktuelle wirtschaftliche Lage angepasst seien und weitergehende soziale Unterstützungen notwendig wären.
Costa verwies auf die Krisenbekämpfung durch ein Finanzpaket von über 300 Millionen Euro innerhalb eines Jahres. Diese Mittel sollen die Kaufkraft der Bürger auf Mallorca sichern. Trotz dieser Fortschritte sieht Costa weiterhin Herausforderungen bei Reformen auf nationaler Ebene, etwa bei der Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel.
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