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In Palmas Stadtteil Pere Garau entsteht ein neunstöckiges High-Tech-Gebäude, das die Architektur der Stadt bereichern wird. Der Entwurf stammt von den Architekten Joan Fortuny und Martí Sans und verbindet Holz- und Betonstrukturen mit offenen, öffentlich zugänglichen Bereichen. Die Baukosten belaufen sich auf 14,3 Millionen Euro, hinzu kommen bereits investierte 3,6 Millionen Euro für Grundstück und das alte Lichtspielhaus. Der Baubeginn ist für nächstes Jahr geplant, die Fertigstellung nach etwa 18 Monaten.
Multifunktionales Zentrum für Pere Garau
Palmas Bürgermeister Jaime Martínez bezeichnet das Projekt als eines der bedeutendsten für die Stadtteile in den vergangenen 25 Jahren. Auf dem bislang brachliegenden Gelände entsteht ein vielseitiges Zentrum, das unter anderem eine Polizeidienststelle, ein Gesundheitszentrum, eine Kita, eine Bürgerberatungsstelle und Konferenzräume beherbergen wird. Auf über 7.000 Quadratmetern Nutzfläche bietet das Gebäude flexible Nutzungsmöglichkeiten, die sich künftig an die Bedürfnisse der Gemeinschaft anpassen lassen.
Offene Architektur mit Tageslicht und Grünflächen
Besondere architektonische Merkmale sind die offene Raumgestaltung und zentrale Atrien, die Tageslicht und natürliche Belüftung ermöglichen. Ein öffentlicher Vorplatz verbindet das Gebäude mit der Straße, begrünte Terrassen und schattige Aufenthaltsbereiche schaffen eine angenehme Atmosphäre. Ein Bereich wird zudem an das ehemalige Kino Metropolitan erinnern, das einst ein kultureller Treffpunkt des Viertels war.
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