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Més per Palma hat gefordert, dass die Stadt Palma 50 Millionen Euro des Investments für das GESA-Gebäude in den Kauf von 360 öffentlichen Wohnungen umleitet. Der Vorschlag zielt darauf ab, die Wohnungsnot in der Stadt zu lindern und den öffentlichen Wohnungsbestand zu vergrößern.
Die Partei kritisiert das Projekt von Bürgermeister Jaime Martínez für das GESA-Gebäude und betont, es sei politisch und sozial isoliert. Laut Neus Truyol, Sprecherin von Més per Palma, erhöhe das Vorhaben den Druck auf den Wohnungsmarkt und treibe die Wohnkosten in die Höhe.
Bauvorhaben in hochwassergefährdeten Gebieten unter Kritik
Zudem fordert Més per Palma die Wiedereinführung der vorherigen Genehmigung durch die Wasserressourcenbehörde für Bauvorhaben in hochwassergefährdeten Gebieten. Die Partei zeigt sich besorgt über die mögliche Gefahr für Mensch und Umwelt, da Bauträger ohne ausreichende Kontrollen und Daten verantwortlich gemacht werden könnten.
Die Abschaffung dieser Kontrollen ermögliche die Bebauung in Hochwasserzonen und könne langfristige negative Auswirkungen auf Palma haben. Truyol betont, dass die Tourismusförderung ohne Berücksichtigung der Wasserressourcen ein falsches Signal setze.
Més fordert daher, städtische Sanierungsprojekte zu priorisieren und Maßnahmen zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung zu ergreifen, anstatt unkontrollierten Ausbau zu betreiben.
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