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Die Bildungseinrichtungen auf den Balearen haben ein bedeutendes Treffen organisiert, um die Koordination und die Qualität der Bildungsberatung zu stärken. An der Veranstaltung nahmen über hundert Bildungsberater an der Universität der Balearen (UIB) in Palma teil. Der balearische Bildungsminister Antoni Vera betonte die Bedeutung der Veranstaltung zur Verbesserung der Zusammenarbeit unter den Bildungseinrichtungen. Neben Palma fand das Treffen auch in Inca und Eivissa statt. In dieser Woche wird es noch in Manacor und Menorca fortgeführt.
Zentrale Themen des Treffens in Palma
Isabel Salas, Generaldirektorin für Berufsausbildung und Bildungsordnung, stellte neue Programme vor, die auf Diversität und Bildungsunterstützung abzielen. Dazu gehören das PCFI-Programm für Schüler mit geistiger Behinderung, das PQI und PQIE. Weiterhin präsentierte sie das Programm zur Curriculumsdiversifizierung, das Exzellenz-Bachillerato und die „Olimpíada de la Paraula“-Initiative.
Zusätzlich wurden die aktuellen Änderungen bei den Zulassungsverfahren der Berufsausbildung vorgestellt. Orientierungsberater verschiedener Berufsbildungszentren waren vertreten, um umfassende Einblicke in die Ausbildungsangebote zu geben.
Ausbau der Bildungsressourcen auf den Balearen
Die Conselleria d’Educació i Universitats hob den fortschreitenden Anstieg von Orientierungsberatern, Lehrkräften und Psychologen in den Schulen hervor. Dieses Konzept, das im Schuljahr 2024-2025 startete, zeigt bereits Wirkung: Mittlerweile sind 79 Psychologen in den Bildungseinrichtungen der Balearen tätig. Ziel dieser Investitionen und Treffen ist es, eine bessere Bildungslandschaft für die Schüler des Archipels zu schaffen.
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