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Die Regierung unter Ministerpräsidentin Marga Prohens weist die Vorwürfe der Oppositionspartei Més per Mallorca entschieden zurück. Die Regionalregierung solle angeblich planen, den Schutzstatus des Naturparks Es Trenc per Dekret aufzuweichen – eine Möglichkeit, die sich aus der kürzlich verabschiedeten Omnibus-Gesetzgebung ergibt. Der Més-Politiker Lluís Apesteguia hatte die Bevölkerung aufgerufen, sich gegen vermeintliche Pläne zu wehren, die den Schutz der bekannten Strände Mallorcas gefährden könnten.
Regierungssprecher Antoni Costa stellte klar, dass der Schutz von Es Trenc nicht gefährdet sei. Die Bevölkerung werde gezielt falsch informiert. Zwar bestehe theoretisch die Möglichkeit, Änderungen per Dekret vorzunehmen – davon werde aber kein Gebrauch gemacht. Costa betonte ausdrücklich, dass die Verordnung keine kommerziellen Entwicklungen wie den Bau neuer Kioske oder Hotels ermöglichen werde.
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