Guardia Civil beschlagnahmt 44 Kilogramm Kokain im Hafen von Palma
Die Guardia Civil und der Dienst für Zollüberwachung haben im Hafen von Palma einen bedeutenden Kokainfund vereitelt. Bei der Kontrolle eines Fahrzeugs, das mit der Fähre aus Barcelona angekommen war, entdeckten die Beamten 44 Kilogramm Kokain in einem doppelten Boden des Wagens. Der Straßenverkaufswert der Drogen wird auf 1.185.000 Euro geschätzt. Ein Mann wurde als mutmaßlicher Drogenschmuggler festgenommen.
Spürhund führt zu Fund der Drogen
Die Kontrolle erfolgte im Rahmen der Operation Tebal, bei der gezielt Fahrzeuge überprüft werden, die vom spanischen Festland nach Mallorca kommen. Ein Spürhund der Guardia Civil schlug bei einem der kontrollierten Autos an, was die Beamten zu einer gründlichen Durchsuchung veranlasste. Dabei stießen sie auf das versteckte Rauschgift.
Ermittlungen zu Hintermännern laufen
Die Ermittlungen richten sich nun auf die Herkunft der Drogen und deren geplanten Abnehmer. Die Behörden versuchen, mögliche Komplizen des Festgenommenen zu identifizieren. Der Verdächtige befindet sich in Polizeigewahrsam und soll zeitnah dem Gericht in Palma vorgeführt werden.










