Kongress in Palma widmet sich Gewalt im Sport
Die Federació de Futbol de les Illes Balears (FFIB) hat in Palma einen Kongress zum Thema Gewalt im Sport eröffnet. An der Veranstaltung nehmen Vertreter aus Justiz, Sport und sozialen Einrichtungen teil.
Bei der Eröffnung waren neben FFIB-Präsident Jordi Horrach auch Palmas Bürgermeister Jaime Martínez sowie Antònia Estarellas und Jaume Bauzà zugegen. Sie alle betonten die Bedeutung von Bildung, Prävention und institutionellem Engagement im Kampf gegen Gewalt im Sport.
Fußball als Ort der Werte und Sicherheit
Horrach erklärte, dass Fußball ein Ort der Sicherheit, der Werte und des Miteinanders sein müsse. Gewalt dürfe keinen Platz in der Gesellschaft haben. Renommierte Redner beleuchten während des Kongresses das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
RCD Mallorca setzt auf Prävention
Auch der RCD Mallorca war bei dem Kongress vertreten. Alfonso Díaz, Geschäftsführer des Clubs, nahm an einer Diskussionsrunde über Prävention und institutionelle Verantwortung teil. Obwohl die Vorfälle zuletzt zurückgegangen sind, bleibt Gewalt – insbesondere gegen Schiedsrichter – ein anhaltendes Problem. Díaz unterstrich die Verantwortung der Vereine, soziale Werte zu fördern und konkrete Maßnahmen zu ergreifen.










