# Künstliche Intelligenz überwacht Playa de Palma zur Sicherheit
Die Stadtverwaltung von Palma de Mallorca hat den Einsatz von 21 Überwachungskameras für die touristisch geprägte Playa de Palma genehmigt. Die Maßnahme soll die Sicherheit in dem stark frequentierten Gebiet verbessern. Die Kameras sind mit einem System künstlicher Intelligenz ausgestattet, das rund um die Uhr arbeitet und automatisch riskante Situationen, Menschenansammlungen, abnormales Verhalten, verlassene Gegenstände oder Vandalismus erkennt.
Videoüberwachung mit KI-System an der Playa de Palma
Das Projekt ist Teil eines umfassenden Sicherheitsplans für die Playa de Palma. Die Stadt finanziert die neuen Geräte mit Mitteln der nachhaltigen Tourismussteuer und kalkuliert mit Kosten von rund 90.000 Euro. Neben den Kameras investiert die Stadtverwaltung in Infrastruktur und Ausrüstung der lokalen Polizei. Dazu zählen neue Fahrzeuge und Drohnen, die die Überwachungs- und Sicherheitsmaßnahmen zusätzlich unterstützen sollen.
Ein weiterer Bestandteil der Sicherheitsinitiative ist die Förderung von Projekten zur Bewusstseinsbildung, die Menschenrechte und interkulturelle Koexistenz stärken sollen. Hierfür stellt die Stadt ein Budget von 1,25 Millionen Euro bereit – eine Erhöhung um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die Gesamtinvestition in die Sicherheit der Playa de Palma beläuft sich auf 3,2 Millionen Euro. Zuletzt genehmigte der Stadtrat den Kauf von Elektromobilen und neuen Motorrädern für die lokale Polizei. Die Erweiterung der Fahrzeugflotte und die Integration neuer Technologien wie Drohnen sind Teil der Bemühungen, die Sicherheitsinfrastruktur weiter zu modernisieren.










