Die ADEMA hat in Palma die VIII. Internationale Dentalwoche eröffnet. Das wissenschaftliche Treffen bringt internationale Experten zusammen, um über künftige Entwicklungen in der digitalen Odontologie zu diskutieren. Die Veranstaltung auf dem Campus Coll d’en Rabassa läuft über fünf Tage und konzentriert sich auf die neuesten technologischen Fortschritte in der Zahnmedizin.
Zentrale Themen der Woche sind künstliche Intelligenz in der Diagnostik, haptische Simulationen für Ausbildung und Training, orale und perilabiale Ultraschalldiagnostik sowie der Einsatz von Diodenlasern. Ziel ist es, neue akademische und professionelle Austauschmöglichkeiten zu schaffen und den Standard der Zahnmedizin durch technologischen Fortschritt anzuheben.
Internationale Zusammenarbeit stärkt Standort Palma
ADEMA-Direktor Carlos López betonte, wie wichtig es ist, solche innovativen Veranstaltungen in Palma auszurichten, um den internationalen Ruf der Stadt in der Zahnmedizin zu stärken. Das Zusammenkommen von Fachleuten aus Europa und den USA bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und die Anhebung der Ausbildungsstandards.
Pere Riutord, Vizedekan von ADEMA, unterstrich die Bedeutung fortschrittlicher, minimal-invasiver Behandlungsmethoden und die Ausbildung von Fachkräften, die sowohl technisch versiert als auch ethisch engagiert sind.
Technologie und Ethik in der modernen Zahnmedizin
Die Dentalwoche umfasst nicht nur Vorträge über Technologie, sondern auch Seminare zur ethischen Dimension der Zahnmedizin. Das Programm bietet Podiumsdiskussionen und praktische Workshops, in denen Studierende und Fachkräfte in traditionellen und modernen Verfahren geschult werden.
Zu den teilnehmenden Institutionen gehören die University of Pennsylvania, die University of Georgia und die Universität Oslo. Die internationale Zusammenarbeit trägt zur Weiterentwicklung der Zahnmedizin auf globaler Ebene bei.










