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Der Ajuntament de Palma hat ein wegweisendes Abkommen mit den Gewerkschaften geschlossen, um die Polícia Local zu modernisieren und zu stärken. Das Abkommen gilt rückwirkend zum 1. Januar 2026 und umfasst Anpassungen der Vergütungsstrukturen für die Polizeibeamten. Llorenç Bauzà, stellvertretender Sprecher des Ajuntament und Stadtrat für Bürgerliche Sicherheit, erklärte in einer Pressekonferenz, dass die Stadtregierung damit ihre Verpflichtung zu moderner und effektiver Polizeiarbeit unterstreiche.
Vergütungsanpassungen für die Polícia Local in Palma
Das Abkommen sieht vor, die spezifischen Zuschläge und Positionszulagen zu aktualisieren, um die tägliche Arbeit und Verantwortung der Polizeikräfte anzuerkennen. Diese Anpassungen werden bereits in der nächsten Gehaltsabrechnung im August wirksam. Bauzà betonte, dass die Stadtregierung weitere Modernisierungen und Reorganisationen plant, damit die Polícia Local den wachsenden Anforderungen der Stadt gerecht wird.
Die Personalverstärkung ist ebenfalls Teil der Maßnahmen. Über die ursprünglich geplanten 300 neuen Beamten hinaus sollen bis 2027 insgesamt 325 Beamte eingestellt werden. Darüber hinaus baut die Stadt die Polizeiinfrastruktur aus: Neue Dienststellen entstehen mit der Wache Ses Estacions sowie weiteren geplanten Einrichtungen in den alten Gebäuden des Feuerwehrparks Polígono de Son Castelló und den ehemaligen Kinos Metropolitan.
Zusätzlich wurden neue Einheiten geschaffen, darunter das Equipo Comunitario de Proximidad und die Drohneneinheit. Sie sollen die Polizeipräsenz an strategischen Punkten der Stadt verstärken. Eine neue Verordnung zur Förderung des zivilen Zusammenlebens bietet den Beamten zudem ein aktualisiertes Instrument, um ihre Aufgaben rechtssicherer auszuführen.
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