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MÉS per Mallorca fordert von der Regionalregierung der Balearen Maßnahmen gegen die Preissteigerungen, die durch den Konflikt im Nahen Osten ausgelöst werden. Sprecher Lluís Apesteguia kündigte an, das Thema im kommenden Plenum zur Sprache zu bringen. Er warnte vor einer möglichen Kettenreaktion: Steigende Benzinpreise könnten sich negativ auf andere Wirtschaftssektoren und das Leben der Familien auswirken.
Treffen mit Sozialpartnern ab kommender Woche
Antònia Maria Estarellas von der balearischen Regierung kündigte an, dass ab Montag Gespräche mit Sozialpartnern und Wirtschaftsvertretern beginnen. Die Treffen sollen die möglichen Folgen des Nahost-Konflikts analysieren und Maßnahmen entwickeln, die mit den nationalen Plänen abgestimmt werden.
Regionalregierungspräsidentin Marga Prohens versicherte, die Regierung beobachte die Lage aufmerksam. Bei einer Verschärfung der Situation stünden Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen und Familien bereit.
Die Gespräche mit den Sozialpartnern sind für die gesamte kommende Woche geplant, um verschiedene Handlungsoptionen zu erörtern. Während des Ukraine-Kriegs hatte die Regierung bereits einen Unterstützungsplan für Unternehmen auf den Inseln entwickelt.
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