Transferpolitik unter Beschuss: Mallorca FC steckt in der Krise
Die anhaltende Krise beim Mallorca FC hat die Debatte über die Transferpolitik des Clubs verschärft. In den vergangenen Monaten stand Sportdirektor Pablo Ortells zunehmend unter Beschuss. Obwohl der Verein beträchtliche Einnahmen aus Spielerverkäufen erzielte – darunter namhafte Talente wie Take Kubo und Kang-in Lee – rutschte der Club finanziell ins Minus.
Enttäuschende Neuzugänge belasten den Verein
Besonders umstritten war die kostspielige Transferphase im Januar. Neuzugang Asprilla konnte die Erwartungen bislang nicht erfüllen, ebenso wenig wie andere Verpflichtungen – darunter Kambula und der junge Yáñez von Real Madrid Castilla. Experten warnen, dass die mehrfach kritisierten Personalentscheidungen den Verein erheblich belastet haben.
Instabiler Vorstand und Trainerwechsel verschärfen die Lage
Verschärft wird die Situation durch einen instabilen Vorstand und das misslungene Trainerkarussell um Vicente Moreno und Javier Aguirre. Diese Faktoren haben den Verein zusätzlich destabilisiert. Dennoch bleibt die Hoffnung, dass sich der Mallorca FC durch kluge Entscheidungen künftig wieder stabilisieren kann.










