In Palma hat die Landesregierung Schritte unternommen, um die Justizinfrastruktur zu verbessern. Das spanische Justizministerium kündigte an, die Planungen für eine zentrale Justizeinrichtung in Palma voranzutreiben. Auf einem Grundstück in der Nähe von Son Pardo sollen Gerichte und Justizeinrichtungen auf einer Fläche von 198.618 Quadratmetern entstehen. Dies soll den Mangel an Räumlichkeiten und die Verteilung der Gerichtsbarkeiten auf diverse Standorte beenden. Die Regierung erhofft sich dadurch eine deutlich verbesserte Justizverwaltung.
Zentrales Justizzentrum bündelt alle Gerichtsbarkeiten
Der Baubeginn für die urbane Entwicklung soll nach Veröffentlichung der Ausschreibung über 353.929 Euro innerhalb von zwölf Monaten erfolgen. Das Justizzentrum soll eine Rationalisierung und Zentralisierung der juristischen Dienste bewirken. Der Komplex wird verschiedene Gerichtsbarkeiten umfassen, darunter Straf- und Zivilgerichte mit über 77 zuständigen Richtern. Das Projekt, das auch Räume für die Staatsanwaltschaft vorsieht, umfasst ein Investitionsvolumen von 10,96 Millionen Euro.










