Zehntausende demonstrieren in Palma gegen Wohnungsnot und Kriege
Zehntausende Menschen haben bei der Mai-Demonstration in Palma de Mallorca gegen kriegerische Konflikte und für bezahlbaren Wohnraum protestiert. Gewerkschaftsvertreter wie Pedro Homar von der UGT kritisierten die Unfähigkeit der Politik, erschwinglichen Wohnraum bereitzustellen. Gerade auf den Balearen steigen die Mieten trotz Lohnerhöhungen unaufhaltsam.
José Luis García von der CCOO forderte konkrete Maßnahmen gegen steigende Preise. Er betonte, dass Wohnen, Löhne und Demokratie eng miteinander verbunden seien. Unter dem Motto „Nein zum Krieg“ führten zehn Minderjährige die Demonstration an.
Friedlicher Protestzug durch die Inselhauptstadt
Der Protest verlief ohne Zwischenfälle vom Plaça d’Espanya bis zum Parc de la Mar. Dort wurden weitere Reden gehalten, die eine nationale Einigung in der Wohnungspolitik und im Bildungsbereich anmahnten.










