Die sozialistische Partei von Palma hat auf ihrer jüngsten Exekutivsitzung am Mittwoch die Wohnungsversorgung als zentrales Thema auf die politische Agenda gesetzt. Laut Iago Negueruela, dem Generalsekretär der sozialistischen Gruppierung, erlebt die Stadt eine beispiellose Wohnungskrise. Die Miet- und Kaufpreise haben ein untragbares Niveau erreicht, wodurch viele Bürger aus der Stadt verdrängt werden. Um der drohenden sozialen Ausgrenzung entgegenzuwirken, plant die Partei mehrere Maßnahmen. Dazu gehört die Deklaration von Palma als angespannte Zone zur Regulierung der Mietpreise.
Maßnahmen gegen die Wohnungskrise in Palma
Die Sozialisten wollen mit konkreten Schritten auf die dramatische Lage am Wohnungsmarkt reagieren. Die Einordnung als angespannte Zone würde der Stadt rechtliche Instrumente an die Hand geben, um überhöhte Mieten einzudämmen. Neben dieser Maßnahme setzt sich die Partei für zusätzliche Initiativen ein, um die Verfügbarkeit bezahlbaren Wohnraums zu erhöhen.
Weitere politische Schwerpunkte der Sozialisten
Neben der Wohnungsfrage bekräftigte die Partei ihr Engagement für die Gleichstellung der Geschlechter, insbesondere im Hinblick auf den internationalen Frauentag am 8. März. Die Sicherheit junger Bürger in Palma soll zudem durch präventive und inklusive Maßnahmen verbessert werden.










