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Wirtschaftskriminalität in Palma: Angestellter soll mehr als 30.000 Euro unterschlagen haben
Die Nationalpolizei hat in Palma einen Mann festgenommen, der über 30.000 Euro von seinem Arbeitgeber unterschlagen haben soll. Der Verdächtige nutzte offenbar seine Position im Unternehmen und den damit verbundenen Zugang zu den Firmenfinanzen, um wiederholt unbefugte Banküberweisungen und Kartenzahlungen durchzuführen.
Ermittlungen nach Anzeige im Dezember
Die Ermittlungen leitete die Einheit für Wirtschaftskriminalität und Technologische Delikte der Nationalpolizei ein, nachdem am 2. Dezember eine Anzeige eingegangen war. Diese brachte eine Reihe verdächtiger Finanztransaktionen ans Licht, die auf einen andauernden Betrug hindeuteten.
Insgesamt stellten die Ermittler Banküberweisungen von mehr als 20.000 Euro sowie mit Unternehmensbankkarten getätigte Zahlungen über 9.100 Euro fest.
Polizei mahnt zu besseren internen Kontrollen
Die Polizei betonte die Bedeutung von Prävention und internen Kontrollen in Unternehmen, um solche Straftaten zu verhindern. Regelmäßige Überprüfungen der Finanzströme und eine klare Aufgabentrennung könnten Unterschlagungen frühzeitig aufdecken.
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