Der spanische Fußball hat kürzlich bedeutende Entwicklungen erfahren. Chelsea hat einen spanischen Spieler verpflichtet, was Brighton-Manager Graham Potter als ein gutes Geschäft bezeichnete, obwohl der Verein den Spieler nicht verkaufen musste. Unterdessen bereitet sich Madrid auf mögliche LaLiga-Meisterfeierlichkeiten vor. Am Samstag reicht ein Punkt, um den Titel zu sichern.
LaLiga und TV-Rechte
Spanien hat zugestimmt, die zukünftigen LaLiga-TV-Rechte an mehrere Betreiber zu verkaufen, um ab 2022 neue Einnahmequellen zu erschließen. Dies stellt einen wichtigen Schritt für die spanische Ligaverwaltung dar, da sie ihre Reichweite und Marktpräsenz stärken möchte.
Rückkehr der Fans in spanische Stadien
Nach monatelangen Verboten dürfen spanische Fußballvereine wieder Fans in die Stadien lassen. Die Regierung erlaubt ab August eine maximale Auslastung von 40% in Freiluftstadien unter Einhaltung von Distanzregeln und Maskenpflicht. Die Rückkehr der Zuschauer könnte einen bedeutenden Einfluss auf die Spiele haben und wird von den Klubs begrüßt.
Eine weitere Entwicklung betrifft die Rücknahme von Emerson durch Barcelona, der in der letzten Saison mehr Minuten für Betis gespielt hat als jeder andere Spieler des Vereins. Diese Entscheidung ist Teil von Barcelonas Strategie, sich nach dem Abschied von Messi neu zu formieren.