In Palma de Mallorca hat der Stadtrat kürzlich den Rücktritt von Pedro Sánchez gefordert, was zu politischen Diskussionen führte. Gleichzeitig wächst in der Bevölkerung das Gefühl, von wichtigen Entscheidungen ausgeschlossen zu werden. Streitpunkte sind vor allem der geplante Hafenumbau und die Abholzung jahrzehntealter Bäume an der Stadtmauer. Viele Bürger empfinden den Mangel an Beteiligung als vertane Chance.
Die Wohnungsnot in Palma verschärft sich weiter. Ein altes Gefängnis dient als Notunterkunft für rund 300 Menschen und wird von Banden kontrolliert, was die Situation zusätzlich erschwert. Diese Zustände haben zu einem allgemeinen Gefühl der Unsicherheit beigetragen.
Hafenausbau in Palma sorgt für Unmut
Der Ausbau des Hafens von Palma und die damit verbundene Abholzung haben nicht nur ökologische, sondern auch soziale Konsequenzen. Anwohner fühlen sich von städtischen Entscheidungen ausgeschlossen, was den Unmut verstärkt.
Beobachter kritisieren zudem die mangelnden Fortschritte in den Bereichen Wohnraum und Tourismus. Trotz steigender Besorgnis in der Bevölkerung ist wenig Bewegung in den relevanten Themen zu verzeichnen.










