Eine aktuelle Analyse des Immobilienportals idealista zeigt, dass die teuersten Straßen Spaniens in verschiedenen autonomen Gemeinschaften liegen, wobei die Balearen, Andalusien und Katalonien dominieren. Besonders hervorzuheben ist Andratx auf Mallorca, das mit zwei Straßen in den Top Ten vertreten ist: Camí des Salinar mit einem durchschnittlichen Immobilienpreis von 8.909.375 Euro und Carrer Congre mit 6.106.071 Euro. Die Nummer eins der Liste ist die Avenida Supermaresme in Sant Andreu de Llavaneres (Barcelona) mit durchschnittlich 9.063.833 Euro. Weitere prominente Straßen sind Calle Binicaubell in Palma (7.848.571 Euro) und Carretera A-397 in Benahavís an der Costa del Sol (7.592.000 Euro). Dazu kommen mehrere Straßen in Marbella, wie Calle Vivaldi (7.681.750 Euro) und Calle Albinoni (7.615.480 Euro), sowie die Cascada de Camoján Entwicklung (6.870.131 Euro) und Calle Wagner (6.033.733 Euro). Neben diesen Regionen zeigen die Kanarischen Inseln, die Gemeinschaft Madrid, die Valencianische Gemeinschaft, Galicien, das Baskenland und Kantabrien Straßen mit Preisen über einer Million Euro. Im Gegensatz dazu ist Navarra mit durchschnittlichen Preisen von 302.665 Euro die erschwinglichste Region, gefolgt von Kastilien-La Mancha und Asturien. Diese Verteilung verdeutlicht die Konzentration von Luxusimmobilien in den beliebten Küsten- und Inselregionen Spaniens sowie in wirtschaftlichen Zentren.