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Der Stadtrat von Palma hat Maßnahmen verabschiedet, die sicherstellen, dass künftige Wohnbauprojekte in der balearischen Hauptstadt ausreichend mit Wasser versorgt werden. Die Entscheidung reagiert auf blockierte Bauprojekte, deren Genehmigungen die Abteilung für Wasserressourcen zuvor verzögert hatte. Der neue Bewirtschaftungsplan für nachhaltige Wasserressourcen, den der Gemeinderat gebilligt hat, ermöglicht die geplanten städtischen Entwicklungen entsprechend dem Plan General de Ordenación Urbana (PGOU). Besonders betroffen war das Projekt in Son Bordoy mit 750 preisgünstigen Wohneinheiten.
Llorenç Bauzà, stellvertretender Sprecher des Rathauses von Palma, betonte in einer Pressekonferenz, dass dieses Dokument notwendig sei, um die Verfügbarkeit ausreichender Wasserressourcen nachzuweisen. Ohne diese könne keine Stadterweiterung erfolgen. Der Plan gilt als „Schlüsselstück“, um das Wachstum der Stadt zu rechtfertigen und gleichzeitig eine effiziente und nachhaltige Nutzung der Wasserressourcen zu garantieren.
Balearenregierung drängte auf Lösung der Wohnungsblockade
Mehrere Mitglieder der balearischen Regierung unter Marga Prohens hatten ihre Frustration über die blockierten Projekte geäußert. Rund 1.000 Wohnungen in verschiedenen Teilen Mallorcas steckten aufgrund technischer Entscheidungen fest, obwohl neue Kläranlagen kurz vor der Fertigstellung standen. Der jetzt genehmigte Wasserplan des Rathauses soll diesen Engpass beseitigen und den Weg für dringend benötigte Wohnbauprojekte freimachen. Die Stadtverwaltung legt Wert auf eine ausgewogene und umweltgerechte Nutzung ihrer Ressourcen.
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