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Der Stadtrat von Calvià hat zwölf kommunale Wohnungen an das Balearische Institut für Wohnungswesen (IBAVI) verkauft. Die Immobilien sollen künftig dem sozialen Wohnungsbau dienen. Die Transaktion wurde kürzlich formell abgeschlossen.
Zu Beginn der laufenden Legislaturperiode im Mai 2023 befanden sich die Wohnungen in einem nicht bewohnbaren Zustand. Laut der Stadtverwaltung hatte die vorherige sozialistische Regierung die Objekte geschlossen gehalten – eine Wohnung war sogar besetzt. Um die Immobilien wieder nutzbar zu machen, investierte die Gemeinde 40.000 Euro.
Spezialisiertes Organ soll Verwaltung übernehmen
Bürgermeister Juan Antonio Amengual erklärte, es habe zuvor keine angemessene Verwaltung für den sozialen Wohnungsbau gegeben. Die Übergabe an das IBAVI erfolge im Interesse der Bürger Calviàs. Das autonome Organ verfüge über die nötige Kompetenz, die Wohnungen professionell zu verwalten.
Amengual kritisierte die frühere Regierung: Sie habe die Wohnungen weder verkauft noch vermietet. Ein offizieller Bericht vom Januar 2023 bestätigte Mängel in der Verwaltung. Dies führte letztlich zur Entscheidung, die kommunalen Sozialwohnungen und Notunterkünfte aufzugeben und an das IBAVI abzugeben.
Mit dieser Maßnahme wolle die aktuelle Regierung die jahrelange Blockade beenden, betonte der Bürgermeister. Die Situation stelle sowohl für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung als auch für die Steuerzahler eine erhebliche Belastung dar.
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