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Auf Mallorca hat die Organisation Manos Unidas ihre Kampagne 2026 gestartet, die den Kampf gegen Hunger und Armut mit dem Aufbau eines dauerhaften Friedens verbindet. Den Auftakt bildete eine Pressekonferenz im Bistum Mallorca, bei der unter anderem Bischof Sebastià Taltavull und die langjährige Missionarin Patricia Quintana sprachen.
Engagement für Frieden und soziale Gerechtigkeit
Zum Programm der Kampagne am Wochenende gehören das traditionelle Sopar de Fam im Centre Eucarístic sowie mehrere Gottesdienste, darunter eine gut besuchte Messe in der Kathedrale von Mallorca. Die Erlöse aller Veranstaltungen fließen vollständig in die Projekte von Manos Unidas.
Bischof Taltavull rief dazu auf, sich solidarisch gegen strukturelle Gewalt und Ungerechtigkeit zu stellen, die Armut verstärken. Mehr als 1,1 Milliarden Menschen leben weltweit in extremer Armut – deshalb sei es dringend notwendig, auf soziale Gerechtigkeit, Bildung und die Achtung der Menschenrechte zu setzen.
Die christliche Gemeinschaft ist aufgefordert, sich in konkreten Aktionen für Frieden und Inklusion zu engagieren.
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