Der Sprecher der Partei Vox in Manacor, Esteban Sureda, hat ein Graffiti gemeldet, das ihn diffamiert. Die Schmiererei stellt eine falsche Anschuldigung dar und soll seine Reputation untergraben. Sureda verurteilt den Vorfall als Ausdruck von Intoleranz. Das Graffiti befindet sich in der Nähe des IES Manacor, wo es täglich von zahlreichen Schülern gesehen wird. Die Partei hat rechtliche Schritte eingeleitet, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Sureda kündigte an, Konsequenzen für die Diffamierung zu fordern, und kritisierte das politische Klima in der Region.
Angespanntes Klima in Manacor
Der Vorfall ereignet sich vor dem Hintergrund eines angespannten politischen Umfelds in der Gemeinde, die von Miquel Oliver von MÉS Esquerra regiert wird. Sureda wirft dem Bürgermeister vor, durch diffamierende Rhetorik gegen Vox-Mitglieder zur Eskalation beizutragen. Solche Angriffe erfolgten aus ideologischen Gründen und stellten keine gerechtfertigte Meinungsäußerung dar.
Die Reaktionen auf den Vorfall fallen in der Gemeinde und bei politischen Institutionen unterschiedlich aus. Vox fordert eine öffentliche Verurteilung durch den Stadtrat und die Bildungseinrichtungen, um ein klares Signal gegen politische Gewalt zu setzen. Derartige Vorfälle befeuerten einen extremen politischen Diskurs und dürften nicht toleriert werden.
Forderung nach klarer Haltung
Sureda betont, der Vorfall verstärke die politische Hetze gegen seine Partei. Die Offensive gegen seine Person diene nur dazu, ihn mundtot zu machen. Der Politiker versicherte jedoch, nicht einzuknicken. Die Lage in Manacor erfordere eine klare Haltung gegen politischen Extremismus. Seine Partei sei nicht bereit, diesen Angriff hinzunehmen. Es bleibt abzuwarten, wie die Lokalregierung und die Bildungseinrichtungen auf diese Forderungen reagieren werden.










