Gewaltverbrechen in Manacor: Drei Tatverdächtige in Haft
Am Mittwoch nahm die Polizei in Manacor drei Männer fest, die einen brutalen Angriff auf einen Bewohner verübt haben sollen. Die Tatverdächtigen, drei kolumbianische Staatsangehörige, sollen das Opfer zunächst auf offener Straße bedrängt haben, als dieser seine Tochter abholte.
Die Situation eskalierte rasch: Die Angreifer bedrohten den Mann mit einem Messer und verfolgten ihn bis zu seiner Wohnung. Dort riefen sie Drohungen, zertrümmerten Fenster und drangen schließlich in die Wohnung ein, wo sie den Bewohner verletzten.
Täter stellten sich der Polizei
Die Polizei von Manacor leitete umgehend Ermittlungen ein. Nach einer intensiven Fahndung stellten sich die drei Verdächtigen selbst den Beamten. Sie trugen blutverschmierte Kleidung und wiesen Verletzungen auf, die auf ihre Beteiligung an der Tat hindeuten.
Gegen die Männer wurden Anklagen wegen Einbruchs, Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung erhoben. Das Opfer musste nach dem Angriff in einem Krankenhaus behandelt werden.
Besorgnis in der Gemeinde
Der Vorfall hat in der sonst ruhigen Gemeinde Manacor für erhebliche Unruhe gesorgt. Die Behörden betonen die Brutalität und Unmittelbarkeit der Gewalttat, die sich vom verbalen Angriff rasch zur physischen Auseinandersetzung entwickelte.










