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In Llucmajor hat das Rathaus für das Jahr 2026 einen Haushalt von 57,52 Millionen Euro genehmigt. Vorgesehen ist eine deutliche Erhöhung der Investitionen um 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bemerkenswert ist die Beibehaltung einer kommunalen Verschuldung von null Euro, sowohl für Ende 2025 als auch in der Prognose für 2026. Investitionen in Höhe von 2,1 Millionen Euro sind geplant, darunter 400.000 Euro für die Asphaltsanierung von Straßen in s’Arenal und 500.000 Euro für den Einbau eines neuen Klimasystems in gemeindeeigenen Gebäuden.
Sozialisten kritisieren höhere Steuerbelastung
Der Grup Municipal Socialista von Llucmajor kritisierte, dass der Haushalt die steuerliche Belastung der Bürger erhöht, während 47 Millionen Euro nicht ausgegeben wurden. Der sozialistische Sprecher Jaume J. Oliver hob hervor, dass die Steuereinnahmen Rekordniveaus erreicht haben, die Stadtverwaltung aber unfähig sei, diese in Investitionen und Dienstleistungen umzuwandeln. Die erhöhten Steuereinnahmen stünden nicht in einem angemessenen Verhältnis zu den Verbesserungen im Ort.
Investitionsvolumen reicht nicht aus
Die Opposition legte dar, dass das Investitionskapitel nur geringfügig über 2 Millionen Euro liegt. Dieser Betrag reiche nicht aus, um die strukturellen Bedürfnisse von Llucmajor wie Asphaltierung, Gehwege, Barrierefreiheit, Sicherheit und kommunale Einrichtungen abzudecken. Oliver wies auf das Problem der unzureichenden Verwaltung hin, da im vergangenen Jahr nur ein Bruchteil des Finanzvermögens tatsächlich genutzt wurde.
Verzögerungen in der Stadtplanung
Arbeiten und Planungen im Bereich Urbanistik liegen ebenfalls im Verzug. Dies hat zur Folge, dass die absehbaren Einnahmen, insbesondere aus dem Bauwesen, unsicher sind. Die Forderung nach verstärkter Unterstützung der strategischen Bereiche, einschließlich der städtischen Verwaltung, bleibt bestehen. Zudem seien die Polizeikräfte nicht ausreichend, um das Sicherheitsgefühl der Bürger zu gewährleisten.
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